Wie würde die Welt sich verändern, wenn die Kriege und Aggressionen zwischen den Menschen als das eigentlich im Innern zu entfaltende Entwicklungs- und Verwandlungspotenzial zu verstehen wären? Liegt die Veränderung, die wir in der Welt sehen wollen, nicht zuallererst in der Verwandlung unserer selbst? Hier ist allein unser Wille ausschlaggebend, dies zu tun, und hier sind uns keine, ausser unsere eigenen, Grenzen gesetzt.
Die vorliegende Ausgabe «Krisenherde» führt uns an Brennpunkte der Gegenwart, die Schritte der Selbstverwandlung und Verantwortungsübernahme anhand eigener Erfahrungen und Erlebnisse der Autoren zeigen. Begleitet wird das Heft durch Bilder der Dornacher Malerin Cornelia Friedrich, deren Bildsprache die Essays atmosphärisch vertieft.
Link zur Zeitschrift «STIL Goetheanismus in Kunst und Wissenschaft»
