Mit dem Zentralmotiv des Goetheanum, Gegensätze zu verbinden und die Kraft der Mitte zu finden, hat Rudolf Steiner eine zentrale Fähigkeit für die Zukunft sichtbar gemacht. Sowohl in der Anthroposophie als auch in der Kunst und Architektur Rudolf Steiners spielen Polaritäten und ihre Verbindung durch einen mittleren Bereich eine zentrale Rolle. Auf eine geheimnisvolle Weise prägen diese Polaritäten auch die Entwurfsmotive für das erste und zweite Goetheanum sowie dessen Herzstück, die Holzstatue des Menschheitsrepräsentanten.
Was ist das Geheimnis von diesem Baumotiv und warum war es Rudolf Steiner so wichtig, dass er es den Besuchern sinnlich erlebbar machen wollte? Dieser Frage widmet sich die Novembertagung mittels Plastizier- und Bewegungsübungen sowie Impulsreferaten.
Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler sind herzlich eingeladen, ein oder zwei eigene Arbeiten mitzubringen, besonders solche, die in Beziehung zum Tagungsthema stehen. Lassen Sie uns bei Ihrer Anmeldung bitte wissen, wie viele Werke in welchem Format Sie mitbringen möchten.
Anmeldung bei Rea Vögtlin: sbk@goetheanum.ch
Weitere Informationen hier im Flyer
Online-Anmeldung ab September 2026 möglich
